19,90 €
277 S., geb. mit Lesebändchen
ISBN: 978-3-9810798-7-6
sofort lieferbar
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Autorenlesung
Buchmesse Neckarsteinach: 4. März 2012, 14:30 Uhr
Gemeindebücherei, Bammental: 10. März 2012, 20:00 Uhr
Buchhandlung Eulenspiegel, Wiesloch: 22. März 2012, 19:30 Uhr
Wieblinger Buchhandlung, Heidelberg: 29. März 2012, 19:30 Uhr
Der Buchladen, Neckargemünd: 18. April 2012, 20:00 Uhr (im Rahmen des Lesesalons „Der Buchladen”)
Der Buchladen, Schwetzingen in der Stadtbibliothek: 25. April 2012, 20:00 Uhr (im Rahmen des Lesesalons „Der Buchladen”)
Leporello Buchhandlung, Berlin/Rudow: 11. Mai 2012, 19:00 Uhr
Akademie für Ältere, Neckargemünd: 23. Mai 2012
Bücherkiste, Bensheim/Auerbach: 15. Juni 2012, 20:00 Uhr
Leimener Buchhandlung, Leimen bei Heidelberg: 21. Juni 2012
Cercle Cité, Luxembourg: 3. Juli 2012, 18:30 Uhr
Floristik-Werkstatt Elvira Gebert-Paul, Mannheim: 11. Juli 2012
Buchhandlung Th. Christiansen, Hamburg/Altona: 31. August 2012
Signierstunde
Buch-Markt, Heidelberg: 7. April 2012
Bücher Dörner, Wiesloch: 26. Mai 2012, 11:00-14:00 Uhr
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Andrea van Bebber
Töne durch die Wand
»Meine Gitarre. Ich schloss sie in die Arme, spürte das Holz, glatt und unverbraucht, spürte, wie groß sie war. So groß, wie ich werden würde. Mit ihr.«
Anne, ein Kind der Nachkriegsgeneration in den 60er und 70er Jahren, lebt in einer spießbürgerlichen Familie: mit der großen Schwester, dem vier Jahre jüngeren Bruder, der Leid geplagten, widerstandslosen Mutter und dem cholerischen Vater, der die ganze Familie in Atem hält. Als sie zur Kommunion eine Gitarre geschenkt bekommt, ist es die Musik, die für sie zum Refugium und Rettungsanker wird. Mit ihrer Hilfe gelingt es ihr, kleine, immer wieder von Konflikten geprägte Schritte zu wagen, in der Hoffnung, der Gewalt und emotionalen Kälte ihrer Kindheit und Jugend entfliehen zu können. Als junge Frau lernt sie Jan kennen, und schon bald beschließen die beiden, zu heiraten. Annes Wunsch, in einer neuen Familie Sicherheit und Geborgenheit zu finden, scheint sich nun zu erfüllen. Doch als sie ihr Kind verliert, überstürzen sich die Ereignisse.
»Der Autorin gelingt die Evokation von Kindheitsträumen, in denen Bilder entstehen, die erzählerisch und sprachlich von großer suggestiver Kraft sind.« Rhein-Neckar-Zeitung
»Andrea van Bebber spielt mit den Worten und präsentiert ein fein geschnürtes Paket intensiver Sprachelemente.« Mannheimer Morgen
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